Acryl… Mein Einstieg
Mein erstes Medium und bis heute ein fester Bestandteil meiner künstlerischen Arbeit
Acryl erlaubt klare Kontraste, deckende Schichten und – mit dem richtigen Mix – auch weiche Übergänge. Hier ist mein kompaktes Setup und wie ich es nutze.
Acrylfarben in Aktion
Acrylfarbe war das erste Medium, mit dem ich richtig gearbeitet habe – und sie ist bis heute wichtig. Ob auf Leinwand oder Papier: Ich nutze Acryl regelmäßig, für komplette Werke ebenso wie für Details, Akzente oder Kontraste.
Acrylfarben bestehen aus Pigmenten, einem Acrylharz-Bindemittel und Wasser. Solange sie feucht sind, lassen sie sich einfach verdünnen und mischen. Nach dem Trocknen werden sie wasserfest und bilden eine stabile Oberfläche. Sie haften auf vielen Untergründen – besonders gut auf Leinwand und festem Papier – und lassen sich problemlos schichten.
Meine bevorzugten Acrylmarken
- Amsterdam – klassische Acrylfarben für den Einstieg
- Amsterdam Expert – höhere Pigmentdichte
- Golden – professionelle Qualität
- Arteza – gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Anwendung & Kombination: deckend, schichtbar oder – je nach Mischung – halbtransparent. Für große Flächen wie auch gezielte Akzente.
Trocknung & Glycerin
Acryl trocknet schnell. Für längere Offenzeit mische ich pflanzliches Glycerin dazu – ca. 2 Tropfen auf ~5 g Farbe. So bleiben die Farben geschmeidig, verlaufen gleichmäßiger und behalten ihre Intensität, ohne die Struktur zu verlieren.
Fazit: Acryl ist für mich mehr als ein Werkzeug – ein fester Bestandteil meines Ausdrucks mit exakten Mischungen, flexiblem Schichten und genug Zeitfenster für Übergänge.



